08.11.2016

ADWA Klagenfurt - Saualm

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„Platz ist in der kleinsten Hütte….“

Und so war es auch!

Am Freitag, den 21. Oktober machten sich 20 Leute der ADWA Klagenfurt auf zur Weißbergeralm um ein gemeinsames Wochenende auf der Saualm zu erleben.

Nachdem wir uns drinnen und draußen eingerichtet hatten, machten wir uns auf Erkundungstour über Wald und Wiesen durch die winterliche Landschaft. Wieder zurück bei der Hütte angekommen, freuten wir uns über die köstliche Pizza, die Sonja extra für uns gemacht und gebracht hatte.

Gleich zu Sabbatanfang machten wir eine Übung zu unserem Thema: “In den Pfaden Jesu gehen…“ und hörten mitten im Wald beim Feuer die Geschichte der Motilonen, die den Jesus-Pfad finden wollten. Lebkuchen als süße Überraschung unterstützte die weihnachtliche Stimmung. Danach freuten wir uns auf die kuschelige Hütte – das heißt, die, die sich drinnen ihren Schlafpatz eingerichtet hatten. Ein paar Hartgesottene wollten wissen, wie sich -7 °C im Biwaksack anfühlen und schliefen im Freien (Ilija, Justin und Marina) oder Annika und Laurens in der Werkstatt. Daniel, Sebastian und Delio versuchten ihr Glück im Wintergarten (ohne Biwaksack, aber mit Schaf-Fellen).

Pünktlich um 8 waren alle hungrig, wenn auch teilweise mit gefrorener  Kleidung oder Haarschopf, beim Frühstück.

Ein wunderbares Spiel von Sonne und Schnee lockte uns gleich wieder hinaus in die winterliche Landschaft, bevor wir unsere Sackerlpredigt vorbereiteten. In Gruppen wurde nachgedacht, wie Ellen White, Hieronymus, Kornelius und Tabita in den Pfaden Jesu gewandelt sind. Nach der Pause staunten wir über Bilder, Anspiele und Gedanken, die da in den Gruppen entstanden.

Am Nachmittag war Martin Luther unsere Hauptperson. Bei verschiedenen Stationen versuchten wir Beweise für seine Schuld bzw. Unschuld zu sammeln. Schließlich war er es, der uns suchte und uns Teile aus der übersetzten Bibel brachte. In der Hütte wurde das Spiel noch nachbesprochen. Erst nach einem  kräftigen Gulasch von Gottfried kehrte Ruhe ein. Es wartete noch ein Nachtspiel und die Lebensgeschichte von Martin Luther auf uns, bevor wir müde in unsere Schlafsäcke krochen.

Und am Sonntag, da hieß es schon wieder Abschied nehmen. Am Morgen besuchte uns noch Reinhard auf seiner Hütte und schnupperte ein wenig in unsere Gruppe hinein.

Nach einem Wort zum Tag und den Wahlen fürs nächste Jahr (Kassier, Fahnenträger, Küchenhelfer, …) versuchten wir in kleinen Gruppen Feuer zu machen…. Und es ging jedem ein Licht auf. ;)

Wir stellten fest, dass in Jesu Pfaden gehen nicht vom Alter, Größe, Stärke… abhängig ist und wir uns nach Psalm 32,8 lieber von SEINEN Augen leiten lassen wollen, anstatt uns Zaum und Gebiss anlegen zu lassen…

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