
Für diejenigen, die letztes Jahr noch nicht dabei waren, gab es die Möglichkeit das Abzeichen für‘s Rucksackwandern abzulegen.
Die Herausforderung bestand zum Einen darin, den Rucksack richtig zu packen um rund 24 Stunden inkl. Übernachtung auf einer Berghütte überleben zu können, und zum Andern über 700 Höhenmeter mit schwerem Gepäck zu überwinden.
Wir waren alle sehr froh als die Ersten laut „Hütte“, riefen, nun hatten wir endlich unsere Übernachtungsstätte erreicht. Dort erwartetet uns neben einem feinen Kachelofen, eine Andacht über die Goldgräber des Wilden Westen, die Verspeisung von unserem mitgebrachten Essen, Spiele wie Ligretto und Tabu, und unsere Schlafplätze mit der ein oder andern morgendlichen Polsterschlacht.
Am nächsten Morgen erblickten wir, zu unserer nicht allzu großen Überraschung, frischen Schnee, als wir aus dem Fenster schauten.
Da es beständig weiter schneite und der Wetterbericht keine Besserung voraussagte, ließen wir uns nicht allzu viel Zeit sondern versuchten zeitig, nach einer spannenden Geschichte von Paul, und körperlicher Stärkung, die Hütte wieder in den ordentlichen Zustand zu bringen, in dem wir sie vorgefunden hatten.
Beim Abstieg war es deutlich kälter als am Vortag, aber wir sind Gott dankbar dass es trotz Schnee und Kälte gut gepasst hat und wir noch ein paar nette Wintereindrücke mitnehmen konnten.
Es war eine schöne Zeit und wir möchten den Kindern gratulieren. Sie waren alle sehr fleißig beim Marschieren!!