
Dankbar blicken wir auf das PFILA 2025 zurück!
Stell dir einen Ort vor, an dem fast 400 Jungwächter, Wächter und Leiter zusammenkommen, um gemeinsam ein Wochenende voller Abenteuer, Gemeinschaft und Tiefgang zu erleben. Genau das war das ADWA Pfingstlager 2025.
Zu Pfingsten machten sich 19 ADWA-Gruppen aus ganz Österreich auf den Weg nach Techuana, um inmitten von Sonnenschein, Lagerfeuerduft und kleinen Zeltstädten das ADWA Pfingstlager zu erleben. Wir durften uns mit der Frage beschäftigen, was es heißt, gemeinsam an Gottes Reich zu bauen – in unseren Gruppen, Gemeinden und ganz persönlich in unserem Alltag. Fabi und Tobi nahmen uns in den Andachten mit auf eine spannende Reise durch die Geschichte Nehemias und zeigten uns auf eindrückliche Weise, wie Gott durch jeden Einzelnen Geschichte schreiben kann.
Die Lagerstimmung war nicht zuletzt dank des großartigen kulinarischen Angebots sehr positiv geprägt. Außerdem wurden wir mit perfekten Bedingungen für Spiele, Gruppenaktivitäten und gute Gespräche beschenkt. Der Regenschauer in der letzten Nacht konnte daran nicht viel ändern.
Am Sonntag bewiesen unsere ADWAjaner vollen Einsatz beim Postenlauf und Orientierungslauf – ein neues und ein bekanntes Highlight des Lagers! Die Gruppe Sausal durfte sich dabei gleich doppelt freuen: Sie gewann sowohl die Gruppenwertung des Postenlaufs als auch des Orientierungslaufs. Die Gruppe Salzburg überzeugte mit einem durchdachten, kreativen und sicheren Lagerplatz und gewann damit die Kategorie „Bester Lagerplatz“ – Gratulation! Bei sehr warmen Temperaturen bewiesen an diesem Tag alle ihr Durchhaltevermögen.
Doch jenseits von Siegen und Punkten war es vor allem das Miteinander, das dieses PFILA wieder besonders gemacht hat: Freiwillige, die anpackten, GruppenleiterInnen, die mit Herz ihre Kids begleiteten, und TeilnehmerInnen, die mit Freude und Begeisterung dabei waren. Ohne euch wäre dieses Lager nicht möglich gewesen. Ein riesiges DANKE an jede und jeden Einzelnen!
Am Montag Nachmittag war das Lagergelände wieder leer – und doch bleibt so viel zurück: Freundschaften, Erlebnisse, Dankbarkeit und Mut zum Glauben.